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Die Beziehung zwischen visueller sozialer Aufmerksamkeit und Herzfrequenz definierter anhaltender Aufmerksamkeit bei FXS 

Veröffentlicht: 20 Jan. 2026

Um den vollständigen Artikel von Carla A. Wall, Kayla Smith, Frederick Shic, Bridgette Kelleher, Abigail Hogan, Elizabeth A. Will und Jane E. Roberts zu lesen, klicken Sie bitte hier.  

Studien, die die Peripherie der sozialen Aufmerksamkeit bei Menschen mit FXS erforschen, stützen sich weitgehend auf eine Eye-Tracking-Verfahren. Viele Studien haben dieses Bewertungsinstrument verwendet, um die soziale Aufmerksamkeit von Kindern mit FXS im Vergleich zu ihren neurotypischen Altersgenossen zu erfassen. Diese Studien haben auch die visuelle soziale Aufmerksamkeit, die durch Eye-Tracking gemessen wurde, mit Messungen des beobachtbaren Sozialverhaltens in Verbindung gebracht, einschließlich der Merkmale von Autismus, adaptivem Verhalten, naturalistischen

soziale Aufmerksamkeit und Spielfähigkeiten. 

Die Autoren weisen darauf hin, dass herkömmliche Eye-Tracking-Methoden aus zwei Gründen nur teilweise zum Verständnis der visuellen sozialen Aufmerksamkeit bei neurodiversen Personen beitragen können. Erstens, weil die visuelle Aufmerksamkeit kein konsistenter Index für kognitives Engagement ist. Zweitens wurde die Blickabwendung bei neurodiversen Personen als Strategie zur Bewältigung der kognitiven Belastung eingesetzt. Ein multimethodaler Ansatz ist daher dringend erforderlich. 

Die Autoren schlagen vor, dass die Kombination dieses traditionellen Ansatzes mit einer Methode, die die Überwachung der Herzaktivität beinhaltet, die Antwort sein könnte, da es eindeutige Beweise dafür gibt, dass kardiale Indizes der physiologischen Regulation zur kognitiven und sozialen Kompetenz beitragen. Die herzfrequenzdefinierte anhaltende Aufmerksamkeit (HRDSA) ist ein glaubwürdiges physiologisches Maß für anhaltende Aufmerksamkeit, die durch einen Zeitraum anhaltender Abnahme der Herzfrequenz und der Herzfrequenzvariabilität definiert ist. Perioden anhaltender Aufmerksamkeit werden mit kognitivem Engagement in Verbindung gebracht. In Verbindung mit dem beobachteten Blickverhalten kombiniert HRDSA verhaltensbiologische und physiologische Messungen, um neben der visuellen Aufmerksamkeit auch das kognitive Engagement zu erfassen, was die Validität der Erfassung von Zuständen anhaltender visueller Aufmerksamkeit erhöht. 

Insgesamt ergab die Studie, dass sich Kinder mit FXS in ihrer allgemeinen visuellen Aufmerksamkeit auf soziale Szenen nicht von neurotypischen oder autistischen Kindern unterscheiden. Die Autoren rufen dazu auf, in künftigen Studien die Möglichkeit zu untersuchen, physiologische und verhaltensbezogene Messungen der Aufmerksamkeit zu kombinieren, da diese Praxis für neurodiverse und geistig behinderte Kinder, die von traditionellen Bewertungsmethoden nicht profitieren oder diese nicht nutzen können, von besonderer Bedeutung sein könnte.

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